Eyth-Saal

Der große, helle und mit weißem Marmorboden ausgestattete Eyth-Saal bietet mit 500 qm Fläche und einer mobilen Konferenztechnik vielfältige Möglichkeiten für repräsentative Ausstellungen, Banketts, Stehempfänge und Präsentationen. Das Konzept moderner Ausstellungsräume in historischem Gebäude und das damit einzigartige Ambiente kommen auch im Eyth-Saal besonders wirkungsvoll zur Geltung.

Zum Namensgeber Max Eyth:

Wie auch die anderen Namensgeber/-innen unserer Konferenz -und Ausstellungsräume hat sich Max Eyth um die wirtschaftliche Entwicklung des Landes verdient gemacht. Sein Schwerpunkt lag dabei auf der Landwirtschaft, die er intensivieren und technisieren wollte.

Geboren wurde Max Eyth 1836 in Kirchheim/Teck, zu einer Zeit, als die Industrialisierung bereits in vollem Gang war. Er studierte Maschinenbau am Stuttgarter Polytechnikum, reiste viel ins Ausland, wohin es ihn bald ganz zog: In England fand er eine Stelle beim Dampfpflüge-Fabrikanten John Fowler. 20 Jahre war er dort beschäftigt, machte einige Erfindungen und kehrte 1882 nach Deutschland zurück. 1885 gründete er die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft, der er bis 1896 vorstand. Geheimrat Max von Eyth, wie er sich später nennen durfte, starb am 25.8.1906 in Ulm.